Berliner Mietspiegel 2026: Dramatischer Anstieg – und noch immer kein Handeln des Senats

Der neue Mietspiegel dokumentiert, was Hunderttausende Berliner*innen täglich spüren: Die Mieten sind massiv gestiegen, und der Senat schaut weiter tatenlos zu. Aber selbst das, was der Mietspiegel zeigt, ist noch beschönigt: Neuvertragsmieten sind nicht erfasst, die Lage auf dem Markt ist also noch dramatischer, als die Zahlen auf dem Papier suggerieren.

Wichtiger Service-Hinweis: Wenn Sie/ihr eine Mieterhöhung erhalten, auf keinen Fall sofort zu stimmen! Stattdessen sollten Sie/ihr sie erst prüfen lassen! Die bezirkliche Mieterberatung ist kostenlos und für alle Berliner Mieter*innen offen. Außerdem gibt es die Mietpreisprüfstelle, bei der Sie/ihr eure Miete überprüfen lassen könnt.

Ein Durchschnittswert, der nichts aussagt

Die ortsübliche Vergleichsmiete ist von 7,21 EUR/m² (2024) auf 7,71 EUR/m² gestiegen, ein Plus von 6,9 Prozent und der stärkste Anstieg seit 2017. Darüber hinaus sind die Unterschiede zwischen den Kiezen enorm, die individuellen Faktoren vielfältig. Der Mietspiegel zeigt insgesamt ein sehr uneinheitliches Bild: Während in einigen Feldern die Mieten nahezu stagnieren, weisen andere Tabellenfelder extreme Steigerungen auf, insbesondere bei den oberen Spannenwerten.

Konkrete Beispiele: In der mittleren Wohnlage, Baualtersklasse 2009–2020, Wohnungsgröße 70–75 m², stieg der Oberwert von 9,98 auf 15,84 EUR/m² – ein Plus von 50,7 Prozent. Den absoluten Höchstwert markiert die Kategorie gute Wohnlage / Baualtersklasse 2020–2024 / unter 60 m² mit einem Oberwert von 27,84 EUR/m².

Oberwerte entkoppeln sich – mit gravierenden Folgen

Die hohen Oberwerte sind dabei maßgeblich auf Neuvermietungen der letzten sechs Jahre zurückzuführen nicht wenige davon unter Verstoß gegen die Mietpreisbremse. Unzulässige Mieten dürfen nicht in den Mietspiegel einfließen. Das muss endlich unterbunden werden.

Systematischer Mietbetrug darf keine Grauzone bleiben

Unternehmen wie Vonovia haben tausendfach Merkmale erfunden, die es im Mietspiegel gar nicht gibt, um Mieten zu erhöhen und haben dieses rechtswidrige Vorgehen solange durchgezogen, bis viele Mieter*innen aus Angst oder Unwissenheit gezahlt haben. Erst nach Monaten und mehreren Niederlagen vor Gericht haben sie davon abgelassen. Das ist kein Kavaliersdelikt, das ist systematischer Mietbetrug. Der Senat muss dafür sorgen, dass der Mietspiegel nicht nur existiert, sondern auch durchgesetzt wird.

Neubau kann die Mietenkrise nicht lösen

Die größte Dynamik zeigt sich in der Neubauklasse 2020–2024: Oberwerte überschreiten in mittlerer und guter Wohnlage die 20-Euro-Grenze flächendeckend und deutlich. Auch die Baualtersklassen 2010–2015 und 2016–2019 heben sich massiv von älteren Beständen ab. Der Grund: Neubau ab 2014 ist von der Mietpreisbremse ausgenommen. Ein Gebäude aus dem Jahr 2014 gilt noch heute als „Neubau“, obwohl es vor mehr als zehn Jahren errichtet wurde. Der unregulierte Neubau ist für den Großteil der Berliner*innen unerschwinglich, treibt die Vergleichsmieten nach oben und entspannt den Wohnungsmarkt kaum. Neubau ist keine Lösung für Normalverdienende. Der Begriff muss endlich realitätsnah definiert werden.

Kleine Wohnungen, besonders hohe Mieten

Über alle Baualtersklassen hinweg sind vor allem Wohnungen unter 50 m² am teuersten. Hier wird besonders häufig Kurzzeitvermietung genutzt, die von der Mietpreisbremse ausgenommen ist und zu überhöhten Mieten führt, oft ohne dass die Voraussetzungen dafür überhaupt erfüllt sind. Diese Praxis muss endlich unterbunden werden.

Kappungsgrenze als letztes Korrektiv

Angesichts der massiv gestiegenen Oberwerte gewinnt die Kappungsgrenze – wonach die Miete in drei Jahren um maximal 15 Prozent erhöht werden darf – zunehmend an Bedeutung. Sie ist aktuell oft das einzige, was Mieter*innen noch schützt. Das zeigt, wie sehr alle anderen Instrumente versagen.

Landeseigene und Genossenschaften halten den Markt noch zusammen

Die günstigsten Mieten finden sich dort, wo landeseigene Wohnungsunternehmen und Genossenschaften stark vertreten sind. Sie sind die letzten verbliebenen Garanten für bezahlbare Wohnraumversorgung in dieser Stadt. Das muss Konsequenzen für die Wohnungspolitik haben.

Was jetzt gebraucht wird

Dass wir radikale Lösungen für die Mietenkrise brauchen, war vorher schon klar, dieser Mietspiegel unterstreicht es erneut. Wir brauchen einen neuen Mietendeckel oder zumindest eine Länderöffnungsklausel, die es Berlin erlaubt, das selbst in die Hand zu nehmen. Wir brauchen die Umsetzung des Volksentscheids Deutsche Wohnen & Co enteignen. Und mit unserem Bezahlbare-Mieten-Gesetz wollen wir für 60% der Berliner*innen WBS-Wohnungen als verpflichtende Sozialquote (bis zu 30% der freiwerdenden Wohnungen für Vermieter*innen, die mehr als 50 Wohnungen besitzen) zur Verfügung stellen. Die Mieten sollen für diese Haushalte dann 20% unterhalb der Ortsüblichen Vergleichsmiete liegen (Mittelwert). 

Konkret muss für den Mietspiegel gelten:

  • Die Mietpreisbremse muss konsequent verfolgt, nachgeschärft und der Neubaubegriff realitätsnah neu definiert werden.
  • Unzulässige Mieten dürfen nicht in den Mietspiegel einfließen.
  • Vermieter*innen müssen verpflichtet werden, Abweichungen vom Mittelwert konkret zu belegen.
  • Die Kurzzeitvermietung muss endlich wirksam reguliert werden.
  • Die Kappungsgrenze muss in angespannten Wohnungsmärkten abgesenkt werden.

Selbstverpflichtungen von Konzernen und Bündnis-PR aus dem Roten Rathaus lösen keine einzige Wohnungsnot. Solange CDU und SPD die Profite der Immobilienwirtschaft schützen statt die Mieter*innen, wird sich nichts ändern. Wir brauchen eine Regierung, die endlich für die Mieter*innen einsteht.

Unser Einsatz für jedes Haus – Verdrängungsfälle in Friedrichshain-Kreuzberg

Ich kümmere mich um jeden Einzelfall – weil hinter jeder Kündigung, jedem bedrohten Kiezladen und jeder Zwangsversteigerung Menschen und Existenzen stehen. Gleichzeitig erzählen diese Fälle etwas Größeres über Berlin: Wie Renditedruck Nachbarschaften verändert und wie schwer es geworden ist, bezahlbaren Wohn- und Gewerberaum zu schützen. Denn die politischen Handlungsräume für die Sicherung von Häusern sind begrenzt. Das seit 2021 eingeschränkte Vorkaufsrecht hat den Bezirken eines der wichtigsten Instrumente genommen und der Senat versagt beim Ankauf bedrohter Häuser. Und ja – deswegen können wir nicht jeden Kampf gewinnen. Häuser wie die Warschauer Straße 25/Kopernikusstraße 6 oder die Schönleinstraße 19 konnten trotz enormen Engagements nicht gerettet werden. Aber jeder Kampf lohnt sich: Jedes Haus, das Aufmerksamkeit bekommt, jede organisierte Hausgemeinschaft, jede verhinderte Verdrängung zählt. 

Zossener Straße 6 / Fürbringerstraße 31
Besonders gefährdet sind Gewerbemieter*innen. Sie sind durch das Mietrecht kaum geschützt und nach einem Hausverkauf oft die Ersten, die eine Kündigung erhalten – zugunsten finanzstärkerer und oft kommerzieller Nachnutzungen. Genau das droht dem Gewerbe in der Zossener Straße 6 / Fürbringerstraße 31. Vor wenigen Wochen haben Mieter*innen und Gewerbetreibende erfahren, dass die Eigentümergesellschaft die Zwangsversteigerung beantragt hat. Seit 40 Jahren betreibt eine Gewerbemieterin dort ihr Geschäft für gebrauchte Büromöbel – ihr Jahresvertrag bedeutet, dass sie nächstes Jahr im Mai ihre Existenzgrundlage verlieren kann. Mit ihr betroffen sind der Friseursalon Lija Berlin, geführt von einer alleinerziehenden Mutter, und der Bilder-Buch-Laden, seit 1985 ein sozialer Treffpunkt im Kiez. Dazu kommen zwölf Mietparteien, die im Schnitt über 20 Jahre dort wohnen, und vier bereits leerstehende Wohnungen. Was hier verloren zu gehen droht, ist nicht nur Wohnraum: Es sind gewachsene Nachbarschaften, Freundschaften soziale Orte und bezahlbare Räume, die einen Kiez erst lebendig machen. Ich versuche alles, um die Zwangsversteigerung abzuwenden und habe das Bezirksamt gebeten, jedes vorhandene Instrument zu prüfen und werde die Haus- und Gewerbegemeinschaft weiter unterstützen, um aus der Verkaufsspirale rauszukommen bzw. das Haus in verantwortungsvolle Hände zu bekommen.

Falckensteinstraße 26
In der Falckensteinstraße 26 zeigt sich ein anderes Muster, aber mit derselben Logik. Das Haus wurde kürzlich verkauft; einige Mieter*innen wohnen seit über 50 Jahren dort. Die Kneipe im Erdgeschoss steht seit rund zwei Jahren leer, eine Wohnung wird strategisch freigehalten, das Gartenhaus ebenfalls. Dieses schrittweise Aushöhlen des Bestands ist eine bekannte Strategie: Leerstand schaffen, Druck aufbauen, sanieren, Mieten erhöhen. Für die Menschen im Haus bedeutet das permanente Unsicherheit  und die Angst, ihr Zuhause und ihr soziales Umfeld zu verlieren.

Oranienstraße 169
Auch der Fall der Oranienstraße 169 zeigt, wie dringend wir stärkere Instrumente brauchen. Das Haus wurde in den 1990er Jahren mit öffentlichen Fördergeldern saniert, mit der Auflage, für 30 Jahre bezahlbaren Wohnraum zu sichern. Nun müssen die Eigentümer*innen nach einem Vergleich mit dem Land Berlin über drei Millionen Euro der Förderung zurückzahlen. Gleichzeitig steht das Gebäude zum Verkauf. Ich setze mich dafür ein, dass geprüft wird, ob es in die Hand einer Genossenschaft oder eines landeseigenen Wohnungsunternehmens übergehen kann. Es darf nicht sein, dass Häuser mit öffentlichen Mitteln gefördert werden und dennoch zum Spekulationsobjekt werden. Denn am Ende trifft es die Miter*innen, deren Mieten steigen und denen Verdrängung droht. Es kann nicht sein, dass sie bestraft werden, für das Handeln der noch Eigentümer*innen des Hauses.

Häuser der High Line Holdings GmbH
Besonders deutlich wird die Verdrängungslogik beim Vorgehen der High Line Holdings GmbH. Gemeinsam mit meiner Kollegin Silke Gebel habe ich dazu eine Schriftliche Anfrage im Abgeordnetenhaus eingebracht (Drucksache 19/25554). Das Ergebnis ist alarmierend: Allein in Friedrichshain-Kreuzberg hält das Unternehmen 13 Objekte. Ermittlungen wegen Verdachts auf Zweckentfremdung liefen oder laufen in vier Fällen zwischen 2023 und 2025. Baugenehmigungen für Dachgeschossausbauten, Aufzüge und Balkone wurden erteilt – die klassische Vorbereitung für Luxussanierung und möbliertes Zeitwohnen auf Kosten der bestehenden Mieterschaft. Um die betroffenen Hausgemeinschaften zu vernetzen und gemeinsam mit der neuen Mieter*innenberatung mögliche Strategien zu entwickeln, organisiere ich zusammen mit Vasili Franco am 15. Juni 2026 eine Mieter*innenversammlung.Was jetzt gebraucht wird
Die wieder eingeführte Mieter*innenrechtsberatung unseres Kreisverbandes Friedrichshain-Kreuzberg ist ein wichtiger Schritt: damit Menschen früher Unterstützung bekommen, ihre Rechte kennen und sich organisieren können. Aber Beratung allein reicht nicht. Es braucht politische Handlungsmöglichkeiten: ein wirksames Vorkaufsrecht, konsequente Verfahren gegen Zweckentfremdung und Leerstand sowie ein soziales Gewerbemietrecht, das kleine Läden, soziale Infrastruktur und Kiezorte schützt. Denn Friedrichshain-Kreuzberg lebt nicht von Luxusmodernisierung und Spekulation, sondern von den Menschen, die hier wohnen, arbeiten und Nachbarschaft schaffen. Darum kämpfen wir – Fall für Fall, Mensch für Mensch und Haus für Haus.

Eine progressive Regierung ist möglich – aber kein Selbstläufer!

Wir haben die Schnauze voll. Voll von Rollback und sozialer Kälte. Voll von einem rechten Kulturkampf, der unsere Stadt spaltet. Voll von Großprojekten, die am Ende die Berliner*innen teuer zu stehen kommen, während gleichzeitig bei sozialer Infrastruktur, bei Kitas, bei Stadtteilzentren und bei bezahlbaren Wohnungen gespart wird. Das ist nicht die Politik, die wir in Berlin brauchen. Das ist nicht die Politik, die wir in Berlinwollen.

Wir kämpfen für eine bezahlbare, weltoffene, liberale und klimagerechte Stadt. Für eine Stadt, in der Menschen nicht verdrängt werden, weil sie sich die Miete nicht mehr leisten können. Für eine Stadt, in der der Kiez noch etwas bedeutet. als gelebter Ort von Nachbarschaft, Vielfalt und Solidarität. Das ist mit einer CDU, die Wohnungspolitik dem Markt überlässt und soziale Gerechtigkeit als Luxus behandelt, nicht zu machen.

Deshalb habe ich eine Veranstaltung organisiert, bei der wir gemeinsam und konkret diskutiert haben: Was muss eine mögliche Regierung aus Grünen, Linken und SPD nach 2026 anpacken? Denn diese Frage ist keine akademische. Sie ist politisch. Und sie ist dringend.

Was muss sich ändern und wie?

Wie werden Mieten wieder bezahlbar? Wie schaffen wir es, dass niemand aus seinem Kiez verdrängt wird, weder durch explodierende Mieten noch durch Luxussanierung oder Eigenbedarfskündigungen?

Welche Instrumente brauchen wir wirklich, um Verdrängung zu stoppen? Ein Mietendeckel allein reicht nicht. Es braucht ein Bündel an Maßnahmen: die Umsetzung des Volksentscheids DW und Co. Enteignen, stärkere Milieuschutzgebiete mit echten Zähnen, konsequente Vorkaufsrechte, einen wachsenden gemeinwohlorientierten Wohnungssektor und die Rückgewinnung landeseigener Flächen für sozialen Wohnungsbau.

Wie schützen wir soziale Infrastruktur, Kiezläden und Gemeinschaftsorte, jene Orte, die das Leben im Kiez ausmachen, die aber zunehmend durch steigende Gewerbemieten verschwinden? Hier braucht es endlich einen Mietendeckel für Gewerbe und verbindliche Regeln für die landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften.

Wie schaffen wir eine soziale Klima- und Wärmewende, die nicht auf dem Rücken einkommensschwacher Mieter*innen ausgetragen wird, sondern gerecht gestaltet ist? Klimaschutz und sozialer Ausgleich müssen zusammengedacht werden, nicht gegeneinander ausgespielt.

Lernen aus der Vergangenheit

Welche Lehren können und müssen wir aus der letzten Rot-Grün-Roten Koalition ziehen? Es gab Erfolge, aber es gab auch Misserfolge. Beides müssen wir ehrlich benennen. Wir haben den Mietendeckel erkämpft und ihn leider durch das Bundesverfassungsgericht verloren. Wir haben mehr Vorkaufsrechte genutzt. Wir haben angefangen, gemeinwohlorientierte Strukturen zu stärken. Aber wir haben auch gemerkt, wie schwierig es ist, in einer Koalition wirklich gemeinsam zu regieren, wenn Ziele und Instrumente nicht klar genug vereinbart sind, wenn Koalitionsverträge zu vage bleiben, wenn der Druck von außen fehlt.

Das darf sich nicht wiederholen. Daher müssen wir schon jetzt klären: Welche konkreten Instrumente müsste eine neue Koalition vereinbaren? Welche Mechanismen braucht es, damit aus Wahlversprechen wirklich Regierungshandeln wird? Und wie finanzieren wir unsere Vorhaben?

Berlin braucht einen Neustart: grün, sozial und gerecht.

Das sind keine abstrakten Zukunftsszenarien. Das sind ganz konkrete politische Entscheidungen, die in den nächsten Jahren getroffen werden. Und wir müssen jetzt anfangen, sie vorzubereiten.

Diese Veranstaltung soll der Auftakt gewesen sein, nicht der Abschluss. Denn wir brauchen mehr solcher Gesprächsformate: offen, ehrlich, mit Menschen aus den Kiezen, mit Mieter*innen, mit Gewerbetreibenden, mit Aktivist*innen, mit all jenen, die diese Stadt jeden Tag mit Leben füllen. Das war auch das klare Feedback der anwesenden Bürger*innen und das nehme ich ernst.

Ein großes Dankeschön an alle, die dabei waren und mitdiskutiert haben. Besonders danke ich Annika Klose, Tobias Schulze und Franziska Brychcy für ihre engagierte Teilnahme und ihre ehrlichen Einschätzungen. Solche Gespräche, über Parteigrenzen hinweg, mit geteilter Analyse und dem gemeinsamen Willen zur Veränderung, sind es, die unsere Politik wirklich voranbringen können.

Und danke an unsere herzliche Gastgeberin, die Gelbe Villa in Kreuzberg ein wunderbarer Ort der genau die Ideal die wir brauchen vor Ort vor lebt!

Stellenausschreibung

Unterstützung der Social Media Arbeit im Büro von Katrin Schmidberger, MdA,
Sprecherin für Wohnen und Mieten von Bündnis 90/die Grünen im Abgeordnetenhaus zu
Berlin

Ich suche ab Mitte Juni 2026 für 8h/Woche eine*n studentische*n Mitarbeiter*in (w/m/d) für die Unterstützung meiner Social Media Arbeit.

Zu deinen Aufgaben gehören:

  • Entwicklung und Umsetzung kreativer Konzepte für Videoinhalte
  • Aufnahme, Schnitt und Bearbeitung von Videomaterial
  • Betreuung meines Instagram- und TikTok-Accounts
  • Aufbau einer Bilddatenbank

(Optimale) Voraussetzungen:

  • Immatrikulation in einem politik-, kommunikations-, geistes- oder sozialwissenschaftlichen Studienfach
  • Kenntnisse in gängigen Grafik-, Layout- und Video-Tools wie Canva, InDesign, Gimp, CapCut o. ä.
  • schnelle Auffassungsgabe, Kommunikationsfähigkeit und Kontaktfreude
  • strukturierte, eigenständige Arbeitsweise
  • Kenntnisse im Umgang mit Instagram und TikTok
  • Flexibilität, Belastbarkeit und Teamfähigkeit
  • Interesse an und Kenntnis von aktuellen wohnungs- und mietenpolitischen Themen in Berlin
  • Verbundenheit mit Grünen Werten und Grüner Politik

Dafür biete ich dir:

  • faire Vergütung (17€/h)
  • flexible Arbeitszeiten
  • bei Bedarf einen Arbeitslaptop
  • abwechslungsreiche Tätigkeit in einem spannenden Umfeld
  • Einblicke in die Parlamentsarbeit und die Berliner Landespolitik
  • ein nettes, hilfsbereites und motiviertes Team mit flachen Hierarchien

Bewerbungsunterlagen (ohne Foto) und Kontaktaufnahme bitte per E-Mail bis 30. Mai 2026: buero.schmidberger@gruene-fraktion.berlin